Die Story

Out Of Order heute

OUT OF ORDER steht für Spaß auf der Bühne, Funk und Soul, scharfe Bläsersätze, erdige Gitarren – und für über 25 Jahre handgemachte Livemusik aus Hameln. Gegründet im Jahre 1987 ist Out Of Order wahrscheinlich eine der ältesten durchgehend aktiven Bandformationen der Region. In dieser langen Zeit ging die Band durch viele Höhen aber auch Tiefen. Hier kommt unsere Geschichte:

(O.O.O. v.l.n.r): Hans-Ingolf-Stamm (Posaune), Jens Horstmann (Gitarre), Alexander Behrens (Saxophon), Matthias Nolting (Saxophon), Michelle Seifert (Gesang), Dr. Till Brecke (Trompete), Olliver Richter (Gitarre), Peter Burrack (Bass), Markus Himstedt (Trompete) und Bastian Bruns (Schlagzeug). Auf dem Bild fehlt César dos Reis (Saxophon)

 

Out Of Order 2014 (von links nach rechts): Matthias Nolting, Till Brecke, Alexander Behrens, Markus Himstedt, Olliver Schreiber, Bastian Bruns, Jens Horstmann, Hans-Ingolf Stamm, Peter Burack und Rouven Tyler

Minchen-Gruppenfoto-20130705

OOO 2013 (v.l.n.r.): Ingolf, Matze, Till, Markus, Basti, André, Olli, Cesar, Jens und Peter (liegend)

Früher Entwurf für ein Demo-CD-Cover

2009 (Uhrzeigersinn, bei 12 geht’s los); Matze, Ingolf, Jens, Marcus, Cesar, Jens, Markus, Basti, Till und Markus

Die Band 2006

Formation 2006 (v.l.n.r.): Till, Markus, Matze, Ingolf, Alex, Jens, Markus, Basti, Peter und Marcus

Die Band in stimmungsvoller Eintracht (Entstanden um 2004)

OOO zur Jahrtausendwende mit Korn, Markus, Marcus, Till, Matze, Basta, Marcus, Jens und Cesar

Die Urbesetzung (von links nach rechts): Thomas Dorn, Uwe Hendeß, Michael Karp, Florian Diedrich, Jens-Willi Steinmeier, Jens Horstmann, Marcus Emmel, Caesar dos Reis, Uwe Engelhard, Horst Werner

1987 – 1998

Bandgründung und die ersten 11,11111 … Jahre
OUT OF ORDER wird 1987 von Horst Werner (Gesang), Thomas „Korn“ Dorn (Gitarre), Marcus Emmel (Bass), Jens Steinmeier (Orgel, E-Piano, …), Mike Karp (Schlagzeug), Florian Diedrich (Percussion) und Uwe Hendeß (Blues-Harp) gegründet. In den ersten Jahren werden besonders schräge Coverversionen aus dem Bereich Blues-Rock und Rhythm’n’Blues gespielt. Gemuckt wird auf Partys und Stadtfesten. Musiker kommen hinzu, andere gehen – die Band bekommt einen Bläsersatz. Bald ist OUT OF ORDER auch über die Grenzen des Landkreises bekannt. Die Band wird alsbald besonders in Muckerkreisen als anspruchsvolle, vielseitige, etwas chaotische (daher auch der Bandname) und überaus hörenswerte Rockband geschätzt. Im Probenraum werden wilde Partys gefeiert, dort treffen sich mittlerweile nicht mehr nur Mucker sondern auch ein großer Freundeskreis. Auf dem vorläufigen Höhepunkt des Bekanntheitsgrades spielt OUT OF ORDER eine CD ein und feiert das 11,11111-jährige Bestehen der Band inkl. CD-Release in der Sumpfblume in Hameln.

 

1987 – Bandgründung

1988 – Erster Auftritt …
Den ersten Auftritt hat OOO im August 1988 auf einem Dorffest in Groß Berkel. In diesem Jahr kommen noch zwei weitere Musiker dazu, die es bis heute bei OOO „ausgehalten“ haben (oder umgekehrt): Jens Horstmann (Gitarre) – der vorher auch schon bei „Dr. Highwatt“ zusammen mit Horst gespielt hat und César dos Reis (Saxophon). Horst Werner ist Chef der verrückten Truppe – obwohl es eigentlich gar keinen Chef gibt.  Er gibt der Band mit seiner “Rock-Röhren-Stimme” und durch die Auswahl der gespielten Titel (z.B. Songs von Willy Deville, Roger Chapman, Buddy Guy,  …) ihr einzigartiges Gesicht.

Die frühe Band bei einem Auftritt im Regenbogen in Hameln

1992 – Eine Horn Section
Dr. Till Brecke (Trompete) – damals noch ohne Titel und kurz vorm Abitur – kommt über ein Musikschulprojekt und Marcus Emmel zur Band und gründet mit dem bis dahin “Stand-Alone-Sax-” Cesar die Keimzelle des legendären OOO-Bläser-Satz!

1993 – Die Band wächst
Markus Himler (damals Backround-Gesang, Perkussion und Akustische Gitarre) wird von seinen Freunden Marcus Emmel und Florian Dietrich dazugeholt.

1994 – Ein neuer Probenraum
Matthias Nolting (Saxophon) lernt OOO bei einem Gig im Regenbogen kennen und stößt Anfang des Jahres zur Band. Zu dieser Zeit probt die Band noch in einem alten Fabrikgebäude in der Ortschaft Reher. Es muss jedoch bald ein neuer, trockenerer und größerer Probenraum her. Schließlich wird ein Kellerraum am Hamelner Güterbahnhof angemietet und in mühevoller Eigenarbeit zu einem komfortablen Probenraum ausgebaut. Viele Partys werden seitdem dort gefeiert und bis heute ist es der Probenraum der Band geblieben. Ende des Jahres wird Markus Himstedt (Trompete) wird von Till Brecke dazugeholt, da Till zum Studieren nach Greifswald geht.

1995 – Rock im Schloss
Die Band hat zu dieser Zeit etwa 4 bis 6 Auftritte pro Jahr. Wenn die Truppe aber aus dem Probenraum heraus gelassen wird, ist lautstarke Party angesagt. Ein Beispiel dafür ist die Veranstaltung „Rock im Schloss“ in Bad Pyrmont: Neben der Bühne, an einem Stand mit kulinarischen Spezialitäten aus Césars Heimat Portugal wird über die Maßen den hochprozentigen grünen Köstlichkeiten gefrönt und damit für eine angenehme Atmosphäre gesorgt…

1996 – Was fehlt ist eine Posaune …
Mehrere Jahre schon weiß die Band, dass etwas/jemand fehlt: Zu einem richtigen Bläsersatz gehört auch eine richtige Posaune! OOO-Posaunist Rolf Brünig lernt Markus Himstedt während einer Mechanik-Klausur im Maschinenbaustudium kennen, hört von OOO und ist sofort mit dabei. Von nun an werden die Bläser-Sätze immer weiter ausgebaut und bekommen mehr Gewicht im musikalischen Portfolio. Florian Diedrich (dr.) verlässt die Band und Hameln aus beruflichen Gründen, spielt aber noch die CD (siehe 1998) ein. Er ist ab jetzt „Ersatzdrummer“ – ein lockerer Kontakt bleibt bestehen. Henrik BVoss spielt nach Floris Ausstieg für etwa ein Jahr bei OOO, kann aber ebenfalls aus beruflichen/schulischen Gründen nicht dauerhaft dabei bleiben.

Das erste und einzige CD-Cover!

Die erste (und bisher einzige) CD

1998 – Die erste CD
Die erste und bisher einzige CD wird im eigenen Studio im Proberaum eingespielt und gemastert. Durch das intensive Zusammenhocken während dieser Zeit wächst die Band noch enger zusammen. Wir Feiern den CD-Release mit einem fulminanten Konzert in der Sumpfblume. Als neuer Trommler stößt Bastian Bruns, den Matze noch aus Schülerband-Zeiten kennt, zur Band. Basti beendet damit eine lange Durststrecke ohne festen Trommler. Zusammen mit Basti geht es dann auch gleich auf Tour.. Die Band besucht Till in seiner Übergangswahlheimat Greifswald und spielt einen super Gig in seiner Lieblings-Stundentenkneipe.

Aufkleber und Plakatvordruck aus dem Jahre 1998

Das Logo der Band Ende 1989 wurde von Basti gezeichnet, weil es gerade kein passendes Bandfoto gab 😉

1999- 2009: Vom tragischen Ende zu neuen Zielen

Vom tragischen Ende zu neuen musikalischen Zielen …
Geprägt wird die Band bis 1999 vor allem durch einen Mann, der ohne besonders viel Stage-Action und alleine durch seine Reibeisen-Stimme in Kombination mit seinem imposanten Körpervolumen unglaubliche Bühnenpräsens erzeugt: Horst Werner. Er ist Bandgründer, Sänger, Frontmann, Organisator und Vater der Kompanie in einer Person. Im Sommer 1999 bricht Horst gesundheitlich zusammen. Er möchte sich nichts anmerken lassen, es geht ihm aber immer schlechter. Ende 1999 wird Horst ins Krankenhaus eingeliefert und stirbt dort kurz darauf an Herzversagen. Der nächste Schlag: zum Jahreswechsel 2000 kommt unser Posaunist Rolf Brüning bei einem Autounfall ums Leben. Die Band fällt in ein tiefes Loch.

Horst Werner im Jahr 1998

Die Band trauert um Ihre Freunde, will jedoch nicht alles hinwerfen und einfach aufhören.

OOO macht weiter – jetzt mit Markus Himler als Sänger. Markus spielte davor vor allem Congas, Blues-Harp, akustische Gitarre und sang mit Jens Horstmann und Marcus Emmel zusammen die Backround-Stimmen. Langsam wächst er in die Position des Frontmanns hinein. Die Band hat zwar zunächst kaum Auftritte, aber es geht weiter! Durch die „neue“ Stimme des Sängers, durch Experimentierfreude, durch den großen Bläsersatz und vor allem durch die Weiterentwicklung jedes einzelnen Musikers eröffnen sich bald neue musikalische Möglichkeiten und Ziele: Anstatt Blues-Rock und Rhythm’n’Blues spielt die Band nun immer mehr Funk- und Soul-Musik – manchmal sogar garniert mit seltenen Perlen des Jazz („Studentenmucke“). Hauptsache ist und bleibt jedoch: Es muss Band Spaß machen  – in erster Linie der Band. Und das tut es!

Ab 2006 ändert sich dann auch die Auftrittslage: anstatt vorher ein- oder zweimal pro Jahr zu spielen, hat die Band nun mehr Auftritte als zu den besten Zeiten der ersten 11,1111 Jahren – nicht zuletzt durch Peter Burrack, der als neuer Basser gleichzeitig auch über hervorragende Kontakte bei Veranstaltern verfügt. Es wird ein Bariton-Saxophon gekauft, um damit Stücke von „Tower of Power“ artgerecht darbieten zu können, OOO geht online, alles entwickelt sich schneller, größer, bunter und und etwas weniger chaotisch als in den Jahren zuvor – Wir werden langsam erwachsen…

 

1999 – Trauer …
Anfang des Jahr stehen einige Auftritte an, u.a. die “Bad Tölz Tour 99″ mit dem legendären Beinahe-Open-Air-Auftritt beim “Froschwirt”. Die Band besucht dabei Rolf, der aus beruflichen Gründen nach Bayern emigriert ist. Dann der Schock zum Jahresende: Sänger und Frontmann Horst Werner stirbt plötzlich und unerwartet an Herzversagen. Kurz darauf – Anfang 2000 – kommt Posaunist Rolf Brüning bei einem Autounfall ums Leben. Die Band fällt in ein tiefes Loch.

2000 –  Es geht weiter …
Wie soll es ohne unseren Gründungsvater weitergehen? Soll es überhaupt weitergehen? – Ja. Die Band hält zusammen und Markus Himler findet sich langsam in die Position des Sängers und Frontmanns hinein. Die Band hat zunächst kaum Auftritte – aber es geht weiter!

2002 – Mehr Funk und ein Adventskalender …
OOO hat sich etwas erholt und tritt auch wieder öffentlich auf – u.a. zu einer Veranstaltung, die sich zu einem sich jährlich wiederholenden Event entwickelt: OUT OF ORDER spielt zur Weihnachtszeit einen „Adventskalender“ im Minchen. Die Titel sind hinter den Türen eines Advendskalenders verborgen und werden vom Publikum gewählt und dann von OOO spontan geliefert.

OUT OF ORDER Dezember 2002

2003 – Thomas und Jens …
Thomas Dorn, Gitarrist und Gründungsmitglied, wechselt in die passive Mitgliedschaft und sorgt (überraschend für alle) bei einem Auftritt im Minchen in Bückeburg für einen würdigen Nachfolger: Jens Petersen (Gitarre) kommt. Die Band wächst mit Markus Himler als Frontmann musikalisch weiter und verfolgt neue musikalische Ziele in den Genres Funk und Soul.

2005 – Posaune gefunden – Gitarre verloren …
Durch einen Benefitz-Auftritt in der Hamelner Sumpfblume wird der Kontakt zu Hans-Ingolf Stamm (Posaune) hergestellt. Er schließt kurze Zeit später die immer noch klaffende Lücke im Gebläse. Zu dieser Zeit hat die Band wenige Auftritte und arbeitet viel im Proberaum. Jens Petersen, der sich musikalisch verändern möchte und sein Hobby zum Beruf macht, verlässt die Band zum Ende des Jahres. Der gute Kontakt bleibt jedoch bestehen und er kommt der Band immer mal wieder als Gitarrist und als Sänger zu Hilfe!

2006 – OOO geht ins WWW …
César dos Reis (Saxophon) zieht aus beruflichen Gründen (und natürlich wegen Gabi) nach Süddeutschland, bleibt OOO aber treu uns spielt weiterhin bei sehr vielen Gigs mit. Peter Burrack (Bass) kommt über Markus Himstedt hinzu und Marcus Emmel und wechselt offiziell von der Vier- zur Sechs-Seiten-Fraktion. Außerdem geht die Band in diesem Jahr endlich mit der zeit und online im World Wide Web.

Offizielles Bandfoto aus dem Jahr 2007

2007 – Rudolf mit der Roten Nase
Alexander Behrens (Saxophon) wird von Ingolf zur Probe mitgebracht und wir neues Mitglied der Brass-Section. Die Band spielt in dem Jahr mehr Gigs als in in den 3 Jahren zuvor zusammen genommen! Gegen Ende des Jahres arrangiert Peter die spontane Teilnahme an der Produktion einer Benefitz-Weihnachts-CD für “Kinder in Not”. “Rudolf” wird zusammen mit Fürst Alexander von Schaumburg (Piano) im Studio eingespielt. Eine sehr lustige und überaus erfolgreichen Aktion!

2008 – Mehr Auftritte als je zuvor…
Marcus Emmel verlässt die Band aus persönlichen Gründen. Peter Burrack bringt Oliver Schreiber (Gitarre) mit zur Probe, der sofort Feuer und Flamme ist und einsteigt. In dieser Besetzung spielt OOO noch mehr Auftritte als je zuvor, hat viel Spass auf der Bühne und eine stetig wachsende Fan-Gemeinde.

Die Band zu Tisch im Probenraum – Gesprächsthema: Suche nach einem neuen Sänger!

2009 – Eine tolle Party
Nach fast 10 Jahren mit Markus Himler trennt sich die Band von Ihrem Sänger – keine leichte Entscheidung. Trotzdem gibt es viel zu tun, denn an Auftrittsmöglichkeiten mangelt es OUT OF ORDER nicht. Der erste Gig – eine tolle Party bei Jochen und Britta – ist dann wie ein Befreiungsschlag für die Band. Jens Petersen, einst fester OOO-Gitarrist, springt in diesem Jahr als Sänger ein. Alle haben riesigen Spaß auf der Bühne.

 

2010 bis 2015: Neue Ziele, Castings und vieles mehr

Die Welt dreht sich immer schneller und wir sind dabei und mittendrin. In den fünf Jahren von 2010 bis 2015 ist fast genauso viel passiert wie in den 10 Jahren zuvor. Projekte wie Ballastorchester oder die Aufnahmen einer Demo-CD in den Frida-Park-Studios sorgen für Abwechslung und neue Herausforderungen. Musikalisch bleiben wir weiter auf der Funk- und Soulspur. Die Besetzung aber lebt und verändert sich …

Rouven Tyler – ein neues „Familienmitglied“

2010 – Mit Rouven Tyler auf dem Weserdampfer
Nachdem wir bereits 2009 intensiv nach einem neuen Sänger suchten, werden wir Anfang 2010 schließlich fündig. Durch kräftiges Rühren der Werbetrommel kommt der Kontakt zu Rouven Tyler zustande. Er überzeugt durch seine Persönlichkeit und eine absolute Mörder-Stimme. Seine Feuertaufe besteht er auf der Känguruh-Jamsession in Bückeburg, wo er das Publikum förmlich von den Hockern fegt. Wir spielen mit Ihm u.a. auf der Geburtstagsparty beim Fürsten in Bückeburg, auf einem tollen Festival in Grohnde und die Premiere: Das erste mal muckt OUT OF ORDER auf einem Schiff auf der Weser. Jeder einzelne Gig war eine tolle Party!

Auf dem Weserdampfer

Auf dem Weserdampfer

2011 – Das OOO Stammlokal feiert seinen 40. Geburtstag!
Alles was sich bewährt hat wird beibehalten und gerne wiederholt. So ist das zum Beispiel mit unseren Gigs in der Bierschankgaststätte Pinte in Hameln, die in diesem Jahr 40 Jahre alt wird. Wir Feiern mit und die Pinte mit uns! 10 Musiker auf weniger als 10 Quadratmetern, Abstand zum Publikum kleine 50 cm, näher geht nicht! Auch der Weserdampfer-Gig wird wiederholt und wir spielen mal wieder in der Sumpfblume. Viel Spaß haben wir außerdem in den Fridapark Studios Hannover bei der Aufnahme einiger Demos Ende Februar. Hinzu kommen auch neue Spielorte wie die Schraubbar Bückeburg und die Gaststätte Grünspan Hülsede zum 50. Geburtstag unseres Posaunisten Ingolf. Vielleicht ist es dieses Jahr auch alles ein bißchen zu viel. Einmal und nie wieder spielten wir „Verliebte Jungs“ von und mit Purple Schulz auf einer ganz privaten Party in Bückeburg…

Die Pinte wird Vierzig und wir feiern mit Ihr!

Die Pinte wird Vierzig und wir feiern mit Ihr!

2012 – Rückzugsort: Private Feier!
Nach einem aufregenden, abwechslungsreichen aber auch sehr anstrengenden Jahr 2011 zieht sich OUT OF ORDER etwas zurück – schaltet wieder einen Gang runter. Gemuckt wird auf mehr oder weniger privaten Feiern: Der Fürst lädt im Januar zur Party im Schloss Bückeburg, wir holen unsere eigene Weihnachtsfeier im Februar in der Pinte nach (zuvor war keine Zeit dafür), mit Basti und Isa feiern wir im Juni in Hannover, mit Till und Anja im August die Hochzeit unseres Dienstältesten Trompeters in Großgoltern und spielen wir auf einer privaten Feier zum 60. Geburtstag. Nur beim alljährlichen Minchen-Open-Air wird es wieder öffentlich vor über 1.000 Besuchern. Und das ist auch gut so.

Bob Dulas und das Ballastorchester Hameln 26. Dezember 2013

Bob Dulas und das Ballastorchester Hameln 26. Dezember 2013

2013 – Das Ballastorchester
Wir sind ein Party-Orchester! Zumindest ist es für uns stets eine Party wenn wir gemeinsam auf der Bühne stehen wie zum Beispiel beim Hamelner Pflasterfest, beim Minchen-Open-Air zum 40. Geburtstag, bei einer privaten Party im Hotel Große Klus und in der Ziegenbuche mit einem ganz neuen Konzept: OUT OF ORDER spielt auf zum Buffet. Lecker war es!
Einige Stunden haben wir im Jahr 2013 aber auch ganz geheim in ein ganz besonderes Projekt gesteckt. Einmalig und nur für eine einzige Nacht wird aus der Instrumentalfraktion von Out Of Order das Ballastorchester und begleitet das hamelner Rock- und Blues-Urgestein Bob Dulas zu seinem traditionellen Weichnachtskonzert in der Hamelner Sumpfblume.
Getrennt haben sich in diesem Jahr die Wege von OUT OF ORDER und dem Gitarristen Oliver Schreiber.

Olli sorgt für einen härteren Gitarrensound!

Olli sorgt für einen härteren Gitarrensound!

2014 – Der neue Olli und OOOSDFFODFMIDPOS
Eigentlich hatte Gitarrist Oliver Richter nur beim Ballastorchester Projekt unterstützen wollen. Stattdessen wurde er von OUT OF ORDER direkt nach dem Weichnachts-Gig mit vereinnahmt und wir freuen uns sehr, dass durch den neuen Olli auch gleich unser Altersdurchschnitt etwas nach unten verschiebt. Wir starten mit Olli auf einer Session in der Pinte im Mai und schon bald folgen im Sommer die ersten Gigs wie das Scheunenfest der FFW Linderte, das alljährliche Minchen-Open-Air sowie die Ziegenbuche mit dem Konzept vom Jahr zuvor: OUT OF ORDER und lecker Buffet.


Leider wird es für unseren Frontmann Rouven Tyler immer schwieriger alle Termine unter einen Hut zu bringen. Er ist anderweitig viel gebucht und möchte sich auch musikalisch anders weiterentwickeln. Im Oktober verlässt uns Rouven, um sich seiner musikalischen Karriere jenseits von Funk und Soul zu widmen. Das ist einerseits sehr schade, eröffnet aber andererseits Perspektiven für Neues: OOOSDFFODFMIDPOS = Out Of Order Sucht Die Front Frau Oder Den Front Mann In Der Pinte Open-Stage. Wir starten eine einzigartige, so noch nie dagewesene Casting-Kampangne.

OOOSDFFODFMIDPOS

OOOSDFFODFMIDPOS

2015 – Hier kommt Michelle!
Sechs Monate suchten wir nach der neuen Stimme für Out Of Order. In dieser Zeit haben wir viel erlebt und gelernt, wir veranstalteten Castings, besuchten Sessions in der Umgebung und durften so viele nette Leute und natürlich auch tolle Sängerinnen und Sänger kennen lernen! Das hat alles richtig Spaß gemacht und führte vor allem zu einem sensationellen Ergebnis: Wir haben Michelle bei einer Session in Hannover entdeckt, zusammen gemuckt, sie zur Probe eingeladen und vom Fleck weg engagiert! Die ersten Gigs im „Wohnzimmer“ Pinte und zum alljährlichen Minchen-Open-Air sind eingeschlagen wie eine Bombe.

Die neue Frontstimme : Michelle !!!

Die neue Frontstimme : Michelle !!!

Es geht immer weiter… (to be continued)

Minchen Open Air 2015

Minchen Open Air 2015